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<meta name="description" Content="Musste Schalke vor einem Monat sogar noch das Abrutschen in den Liga-Keller befürchten, ist mittlerweile wieder das oberste Tabellendrittel in Sicht. Jeweilige Siege gegen Augsburg und Mainz genügten, um den Rückstand auf den sechsten Rang auf handliche vier Zähler zu reduzieren. , ">
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<pre>Grund dafür sind die jüngsten Enttäuschungen in der Liga. Verpassten es vor Wochenfrist doch sowohl die Kraichgauer als auch die Rheinländer aus einer 1:0-Führung das erhoffte Kapital „Drei Punkte“ zu schlagen.  <p> Aber: Der VfB Stuttgart ist derzeit alles andere als ein idealer Aufbaugegner — schon gar nicht auswärts.  <p>  Musste Schalke vor einem Monat sogar noch das Abrutschen in den Liga-Keller befürchten, ist mittlerweile wieder das oberste Tabellendrittel in Sicht. Jeweilige Siege gegen Augsburg und Mainz genügten, um den Rückstand auf den sechsten Rang auf handliche vier Zähler zu reduzieren. <p> Denn abgesehen davon, dass Bremen aktuelle die schwächste Heimmannschaft der gesamten Liga ist, hat Augsburg in den jüngsten drei Vergleichen mit Werder stets die Oberhand behalten. <p>  Zumindest aus ihrer jüngsten Darbietung können die Bremer aber Hoffnung schöpfen. Denn am Samstag musste sich das Team von Alexander Nouri dem ungleich spielstärkeren BVB — trotz 60 Minuten in Unterzahl — nur mit 1:2 geschlagen geben.  </pre>


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<pre>Dabei hatten die Werderaner gar keinen schlechten Start in die Partie. Glich das 1:4 am vergangenen Wochenende gegen Borussia Mönchengladbach noch einem fußballerischen Offenbarungseid, war diesmal von Beginn an die Ambition zu spüren, den Knoten endlich durchzuschlagen.  <p> Denn: Im Grunde genommen ist dieser nur noch dann erreichbar, wenn die Eintracht ihre Siegesserie (drei Dreier in Folge) in Bremen fortsetzt und der VfB gleichzeitig das eigene Gastspiel in Wolfsburg gewinnt.  <p>  Folglich bleibt die Lage der Werderaner weiterhin brenzlig. Gerade mal zwei Pünktchen trennen den Tabellen-16. momentan von einem direkten Abstiegsplatz. Ein ziemlich beunruhigendes Polster, das zudem bereits am kommenden Samstag futsch sein könnte… <p> Dennoch waren selbstredend keine finsteren Mächte dafür verantwortlich zu machen, dass Mainz trotz aller guten Ansätze in Sachsen unterging: <p>  Das zeigt, dass (spielerisches) Potenzial durchaus vorhanden ist, dieses aber in den 34 Liga-Partien unter drei Trainern und zwei Sportdirektoren kaum gezeigt wurde. „Wenn wir das mit Kampfgeist verbinden, gehören wir zu den besten der Ligaâ€, so Wolfsburg-Coach Andries Jonker.  </pre> 


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<pre> Das wird nun von Gomez auch in Stuttgart erwartet. „Ich weiß, dass ich viel Druck haben werde — aber den hatte ich immer. Wenn ich gedacht hätte, dieses Team hat keinen Stich in der Liga, wäre ich nicht gewechselt.“  <p> Am Sonntag muss die Interimslösung allerdings liefern, denn der VfB hat zuletzt weiter an Boden verloren. Da Augsburg gegen den VfL Wolfsburg ein Remis erkämpfen konnte, rutschten die Schwaben auf einen direkten Abstiegsplatz hinunter. Stuttgart steht damit unter noch größerem Druck.  <p>  Wir Wettfreunde trauen den Bremern durchaus zu, auch diesmal als Sieger vom Platz zu gehen. Unter anderem auch deshalb, da Leipzig am Donnerstag noch das Rückspiel im Viertelfinale der Europa League bei Olympique Marseille zu bestreiten hat und dies sehr viel Kraft kosten könnte. <p>  …andererseits aber auch die vermutlich damit in Zusammenhang stehenden Ausfälle von Schlüsselspielern wie Jeffrey Bruma (Bänderzerrung und Knie-OP) und Ricardo Rodriguez (Syndesmoseriss). <p>  Video: Enttäuschung in Augsburg nach der Heimpleite gegen Hoffenheim. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  </pre>


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<pre> Die Kölner können mit ihren bisher gezeigten Leistungen ebenfalls zufrieden sein, doch zuletzt ist ein wenig Sand ins Getriebe der Domstädter geraten. Zwei Spiele ist die Elf von Peter Stöger ohne Sieg, am Wochenende gab es ein 1:1 gegen Aufsteiger FC Ingolstadt.  <p> Die Stuttgarter haben mit ihren beiden jüngsten Heimsiegen ihre Bilanz vor eigenem Publikum zwar kräftig aufpoliert, doch allzu nachhaltig scheint uns dieser Trend noch nicht zu sein.   <p> Folglich verspricht es eine Menge Spannung, wie schnell — und vor allem wie erfolgreich — sich das umgekrempelte Wolfsburg in den kommenden Wochen zusammenrauft: Dabei ist es nicht ohne Tücke, dass der Findungsprozess gleich einmal mit einem Sechs-Punkte-Spiel beginnt. <p>  Bei den letzten acht Gegnern handelt es sich unter anderem um Bayern München, Borussia Dortmund, VfL Wolfsburg und jetzt am Sonntag (15:30 Uhr) Bayer Leverkusen.  <p> Während die Wölfe in der Commerzbank-Arena wenigstens eine Halbzeit lang dominierten, spielte sich das Team gegen die Geißböcke kaum nennenswerte Vorteile heraus: Noch nicht einmal der zwischenzeitliche Führungstreffer vermittelte dem Favoriten das nötige Quäntchen Sicherheit.  </pre>


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<pre> „Wir haben Mentalität und Wille gezeigt und sind mit einem blauen Auge davongekommen. Auf dieses Spiel muss eine Reaktion kommen.“  <p> Am Sonntag gegen Hoffenheim muss deshalb unbedingt ein Sieg her! Andernfalls könnte das vielgepriesene Projekt „Neues Schalke“ bereits in Trümmern liegen, bevor es überhaupt richtig ins Rollen gekommen ist.  <p>  Damit wird die Lage für die Hessen immer aussichtsloser, im Tabellenkeller ist es bereits zappenduster. <p>  Auch deshalb da es Nouri schaffte, endlich die Löcher in der Defensive zu flicken. Werder war wie in den letzten Jahren auch in der Hinrunde wieder einmal die Schießbude der Liga — 36 Gegentore setzte es im ersten Saison-Abschnitt. Kein Klub kassierte mehr Gegentreffer.  <p> „In der Defensive ist das Taktische manchmal gar nicht so entscheidend, sondern: Wie führt ein Einzelner den Zweikampf? Das geht es um die Gier und das Tempo.“  </pre>


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